Pin NTFS AD operations to domain controller

This commit is contained in:
Meik
2026-05-19 19:12:33 +02:00
parent ea0517d1dc
commit 0cad46ddef
6 changed files with 119 additions and 13 deletions

View File

@@ -269,6 +269,24 @@ ACL_share2.test33_O
`PreserveNtfsAdGroupNameCase=1` unterbindet die bisher automatische Grossschreibung der erzeugten AD-Gruppennamen. Ohne diesen Schalter bleibt das bisherige Verhalten erhalten und die generierten CN-/sAMAccountName-Werte werden in Grossbuchstaben erzeugt.
### 12. Domain-Controller-Pinning fuer direkte AD-Readbacks
Der NTFS-Provider pinnt seine AD-Zugriffe auf einen konkreten Domain Controller, damit neu angelegte Gruppen unmittelbar im gleichen oder in einem direkt folgenden Workflow-Lauf wieder gefunden werden koennen. Ohne Pinning kann Windows bei getrennten WF-Instanzen unterschiedliche DCs auswaehlen; bei langen AD-Replikationsintervallen waeren frisch angelegte Gruppen dann auf dem zweiten DC noch nicht sichtbar.
Standardverhalten ohne Konfiguration:
- der Provider ermittelt automatisch den PDC Emulator der Domain
- alle NTFS-AD-Zugriffe innerhalb des Provider-Laufs verwenden diesen DC
- der verwendete DC wird einmal beim AD-Logon im Debug-Log ausgegeben
Optional kann ueber `AdditionalConfiguration` eine priorisierte, kommagetrennte DC-Liste gesetzt werden:
```text
NtfsAdDomainControllers=dc01.imagoverum.com,dc02.imagoverum.com
```
Der Provider testet die Eintraege in Reihenfolge. Der erste erreichbare DC wird verwendet. Wenn kein konfigurierter DC erreichbar ist, faellt der Provider auf den automatisch ermittelten PDC Emulator zurueck. Wenn auch dieser nicht ermittelt werden kann, wird wie bisher die Domain selbst verwendet und damit wieder der Windows-DC-Locator genutzt.
## Matching-Regeln
Empfohlene Semantik: